Die Mühle

Im Mai 2004 wurde von einer Zammer Schulklasse für den Bau einer Reismühle in Katiunduka, einer Outstation von Ifakara, der Betrag von € 5.000.- an den Verein der Freunde von Ifakara, Sektion Pfarrpartnerschaft übergeben. Der Betrag wurde vom Verein um € 500.- aufgestockt und so wurde eine Mühle mit einem Haus für einen Müller gebaut.

das Haus der Reismühle, das nach dem Verkauf der Mühle vermietet werden soll und dessen Erlös an die Pfarre Katiunduka gehen soll

Somit haben wir beschlossen, dass die Mühle so schnell als möglich verkauft wird und das Haus zu einem Wohnhaus umadaptiert und vermietet wird. Der Erlös soll der Pfarre Katiunduka zukommen.

die Mühle, die mit Diesel betrieben wird, der zu teuer ist. Hier gibt es keinen elektrischen Strom. Aus diesem Grund steht die Mühle still

Der Gewinn, den die Mühle abwirft, soll für alle Bewohner des Dorfes, unabhängig von ihrer Religion, sein und in den Einsatz eines Pfarrtraktors zur Ertragssteigerung investiert werden. So soll die Verbindung und das Zusammenleben von Katholiken und Moslem gefördert werden. Die Mühle wird mit Diesel betrieben, da keine Elektrizität in Katiunduka ist, was jetzt zum Stillstand dieser Mühle führte, da der Betrieb einer mit Strom betriebenen Mühle im Nachbarort trotz der längeren Zufahrt um vieles billiger kommt.

die Mühle wird von uns begutachtet